Abdank Coat of Arms

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Blazons & Genealogy Notes

War Cry (zawołanie): Abdaniec, Abdank, Awdaniec, Habdank or Hebdank! First notation: 1212 W polu czerwonym łękawica srebrna. Klejnot: samo godło. Gules łękawica (Łękawica is one of typical polish charges, similar to letter W. Alternative description two chevrons couped, reversed and conjoined) argent, crest: łąkawica as in arms.

Origin, Meaning, Family History and Abdank Coat of Arms and Family Crest

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Abdank Coat of Arms Meaning

The main device (symbol) in the Abdank blazon is the lekawica . The two main tinctures (colors) are gules and argent.

Gules, the heraldic colour red is very popular, sometimes said to represent “Military Fortitude and Magnanimity”1The Symbolisms of Heraldry, W. Cecil Wade, George Redway, London, 1898 P36. It is usually abbreviated as gu and in the days before colour printing was shown in a system known as hatching by vertical lines 2Understanding Signs & Symbols – Heraldry, S. Oliver & G. Croton, Quantum, London, 2013, P52. Although it may look like a French word it is normally pronounced with a hard “g” and may be derived either from the Latin gula (throat) or Arabic gule (rose).3A Glossary of Terms used in British Heraldry, J.H. Parker, Oxford, 1847, P154

Argent is the heraldic metal Silver and is usually shown as very pure white. It is also known more poetically as pearl, moon (or luna) 4Understanding Signs & Symbols – Heraldry, S. Oliver & G. Croton, Quantum, London, 2013, P53. In a sketch or drawing it is represented by plain, unmarked paper 5A Glossary of Terms used in British Heraldry, J.H. Parker, Oxford, 1847, P11.

The kawica is a Polish coat of arms containing a unique symbol little known elsewhere.

1 Comment

  • Werner Zurek says:

    Abdank:
    In rotem Felde ein schwebender silberner Balken, der in Form eines W gebrochen ist; Helmschmuck: ein gleicher Balken. Der Ursprung dieses Wappens wird legendenhaft. in die Zeit des Fürsten Krakus (um 700) zurückgeführt und darüber gesagt: Ein einfacher Mann Namens Skuba habe dem Fürsten Krakus das Mittel angegeben, den in einer Höhle des Schlossberges Wawel zu Krakau hausenden und die Umgegend verheerenden Drachen zu töten, und habe dafür von dem Fürsten ein W, als den ersten Buchstaben von Wawel, oder von Waz (die Schlange) als Wappen erhalten. Nach diesem ersten Besitzer wurde das Wappen Skuba genannt. Dann wird gesagt: es sei dieses Wappen einem tapferen Manne Skuba ver¬liehen worden, der unter den Augen des Fürsten einen kräftigen Deut¬schen mutvoll besiegt habe, wohl in früher heidnischer Zeit. Es muss hierzu jedoch bemerkt werden, daß es in der heidnischen Zeit in Polen noch keine persönlichen Wappen gab, ebenso wenig hatten die Slawen zur Zeit des Krakus eine Schriftsprache, kannten also noch kein W. Es ist wohl richtiger, daß dieses Wappen ein altes Feld¬zeichen war und daß das Wappenbild einen Schließriegel vorstellen soll, wie er in frühesten Zeiten an den Türen hing, um diese er¬forderlichenfalls durch Eingreifen der Zähne des Riegels zu schließen; auch zum Verschließen von Kasten hatten die Schlüssel eine gezahnte Gestalt. Beachtet man, daß ein solcher Riegel* im polnischen Skobel, auch Skubel heißt, so lässt sich daraus der Name Skuba ableiten, den das Wappen früher führte. König Boleslaw III. sendete 1109, vor der Schlacht auf dem Hundsfeld, den Jan Skuba de Gora zu dem Kaiser Heinrich V., um ihm einen Frieden anzubieten. Der Kaiser erklärte auf einen solchen unter der Bedingung einzugehen, wenn die Polen sich für ewige Zeiten lehnspflichtig unterwerfen würden, und um seinen Worten Nachdruck zu geben, zeigte er dem Gesandten einen offenen, gefüllten Schatzkasten und sprach, auf das Geld weisend: »Dieses wird die Polen bezwingen! « Diese höhnenden Worte trafen empfindlich den Polen, er zog seinen Ring mit dem Wappen Skuba vom Finger und warf ihn mit den Worten: »So geben wir noch Gold zum Golde !« in den Schatzkasten, um dadurch anzudeuten, daß Gold, soviel es auch sei, die Polen nicht bezwingen könne. Der Kaiser, diese Antwort verstehend, bemäntelte seinen Unmut durch eine gewisse Leutseligkeit und sagte kurz: » Hab Dank! « Von dieser Zeit ab wurde das Wappen Habdank genannt, woraus in polnischer Aussprache Abdank wurde Man findet auch mitunter die verstümmelten Benennungen Awdancz und Gewdancz. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde Jan Skuba vom Könige fortan S k a r b e k (von skarb, der Schatz) genannt, welcher Name nun sein Familienname, ebenso auch Name des Wappens wurde. Der Sitz des Wappenstammes war in der Wojewodschaft Krakau. Aus diesem Wappen entstand durch Ver-mehrung das Wappen Syrokomla. Das Wappen Abdank führen die: Ablamowic, Abramowicz, Ankwitz, Bardzinski, Beszewski, Beynart Bialobrzeski, Bialopiotrowicz, Bialoskorski, Bielinski, Bogucki, Boguslawski, Bolinski, Borowski, Borzykowski, Borzyminski, Borzymski, Bram, Buczacki, Budziszewski, Bystrzejowski, Byszowski, Ceklinski, Celinski, Chalecki, Chamiec, Chojenski, Chorynski, Chorzewski, Cieklinski, Cielinski, Cieglinski, Czachorowski, Czachorski, Czahorski, Dzarkowski, Czelatycki, Czeschaw, Dabrowski, Debinski, Dloto, Doboszynski, Dolinianski, Dowgialo, Dowgialowicz, Dunikowski, Dworakowski, Eygird, Gambarzowski, Gastold, Gembar¬zewski, Gorski, Grocholski, Hankiewicz, Haraburda, Hromyka, Ilgowski, Jankiewicz, Jankwicz, Jazlowiecki, JedIenski, Jugoszewski, Jurkowski, Kaczycki, Kaimir, Karnicki, Karski, Kazimir, Kietczewski, Klonowski, Kobylinski, Kolaczkowski, Konarski, Koplewski, Korzybski, Kossowski, Kowalski, Kozietulski, Kozubski, Krobanowski, Kruszewski, Krzywinski, Kunicki, Leszczynski, Lewikowski, Lidzbinski, Lipski, Lubianski, Lasicki, Lubnicki, Machowski, Magnuski, Malezewski, Malechowski, Mianowski, Mieczykowski, Mikolajewski, Milewski, Milkowski, Mlynkowski, Narbut, Obornicki, Oborski, Odechowski, Oporowski, Orlikowski, Ossowski, Paliszewski, Pekostawski, Piotraszewski, Piotrowski, Piwka, Pniowski, Pomorski, Posadowski, Probolowski, Przeborowski, Przezwicki, Psarski, Puczniewski, Pukoszek, Radohski, Radunski, Radzanowski, Radziatkowski, Rajmir, Razek, Regowski, Rekowski, Rogowski, Rogozinski, Roguski, Rohozinski, Rokuc, Rudgki, Salawa, Sczyjenski, Skarbek, Skoraszewski, Skoroszewski, Skuba, SIaka, Slomka, Slomowski, Slomski, Stysz, Sokulski, Starosiedliski, Starosielski, Starski, Suchodolski,* Swoszowski, Szepig, Szuk, Tafilowski, Telszewski, Toczylowski, Toczynski, Toczyski, Traczewski, Trzebinski, Tworowski, Tworzyanski, Ustarbowski, Warakowski, Warszycki, Wat, Wazynski, Widawski, Wielobycki, Wigerski, Wiszowaty, Wojenkowski, Wojewodzki, Wolczek, Wolynski, Woszczynski, Woyczynski, Wyhowski, Zawadzki, Zytynski.
    Verändert führen das Wappen die Ustarbowski, Labianski und Wiserski: über dem Abdank ein goldnes Doppelkreuz, über diesem ein Stern; Helmschmuck: drei Straußenfedern, die Machowski, Buczacki und Jaztowiecki: der Helmschmuck ist ein halbaufwachsender Löwe, der das Abdank Wappenbild in den Pranken hält; diesen Helmschmuck er¬hielt Mikolaj Machowski von dem Kaiser Karl für Auszeichnung gegen die Türken, die Chalecki: das Abdank Zeichen ist oben besetzt mit einer Pfeilspitze, Helmschmuck ist ein Geierflügel, von links nach rechts von einem Pfeil durchschossen, die Jlgowski und Karnicki. das Abdank¬ – Zeichen ist oben besetzt mit einem mit der Spitze nach oben gerichteten silbernen, ungefiederten Pfeil, dessen Schaft in der Mitte von einem goldnen Ringe umgeben ist, Helmschmuck sind drei Straußenfedern: die Vermehrung durch Pfeil und Ring erhielt ein Jlgowski von dem polnischen Könige bei einem Ringschiessen in Breslau, wo er seinen Pfeil durch den in die Luft geworfenen Ring schoss; dieses neue Wappen wird nach ihm Jlgowski genannt, die Eygird: Feld silbern, der Balken rot, belegt mit senkrecht gestürztem Schwerte.

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References   [ + ]

1. The Symbolisms of Heraldry, W. Cecil Wade, George Redway, London, 1898 P36
2. Understanding Signs & Symbols – Heraldry, S. Oliver & G. Croton, Quantum, London, 2013, P52
3. A Glossary of Terms used in British Heraldry, J.H. Parker, Oxford, 1847, P154
4. Understanding Signs & Symbols – Heraldry, S. Oliver & G. Croton, Quantum, London, 2013, P53
5. A Glossary of Terms used in British Heraldry, J.H. Parker, Oxford, 1847, P11