Zink Family Crest, Coat of Arms and Name History

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Meaning, Origin, Etymology
Research shows that the German surname Zink is of nickname origin, belonging to that category of names based on some personal or physical characteristic of the original bearer. It must be remembered that the modern system of hereditary family names did not begin to develop until the thirteenth century. Up until this time it was necessary to use alternative means of identifying individuals as so many people had the same first names, and it was also quite the norm for two brothers to be given the same christian name. Calling a man by a feature for which he was well-known was found to be a convenient means of referring to him, and this was often adopted as a surname, even if it did not always appear to be complimentary. The name almost surely comes from the Middle High German word “zinke,” meaning “a tip,” or “point,” but the reason that name was given is somewhat uncertain. There are three main possibilities and the most likely of these is that the name was given to someone who lived on a pointed piece of land, either a point of land by a body of water or a small, pointed hill. Another possibility is that is was a nickname for someone with a very pointy nose. The word “zinke” was also used for a cornet; so the name might have been given to someone who played that musical instrument.

Spelling Variations
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Early Marriage Records
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Popularity & Geographic Distribution
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Early Bearers of Surname
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History, Genealogy & Ancestry
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Mottoes
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Grantees
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Notables
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Blazons & Genealogy Notes

1) Zink – Nuremberg – D’argent à un homme issant habillé d’or coiffé d’un bonnet du même mouv d’un tertre de sinople et tenant une tige du même fleurie de trois pièces d’azur Casque couronné Lambrequin d’argent et d’or. Source: Rietstap’s.
2) Zink – Jena – Coupé-denché d’azur sur or Cimier un homme issant habillé d’un coupé d’azur sur or donnant dans une trompe de sable. Source: Rietstap’s.
3) Zinke – Galicie – (An., 24 nov. 1804) – Coupé au 1 d’azur à une étoile d’argent au 2 d’argent à trois bandes d’azur Casque couronné Cimier un homme issant habillé d’azur rebrassé et ceint d’argent au rabat du même coiffé d’un bonnet d’azur retroussé d’argent supp de sa main dextre une étoile d’argent les senestre appuyée sur sa hanche. Source: Rietstap’s.
4) Zinck – P. de Liège – (Nob. du St-Empire, 10 sept. 1745) – D’or à deux chevrons de gueules acc de quatre losanges du même 2 en chef 1 entre les chevrons et 1 en pointe Casque couronné Cimier un vol d’or chaque aile ch de quatre losanges de gueules 2 1 et 1. Source: Rietstap’s.
5) Zinck – Saxe – D’argent à un crâne de boeuf de gueules le bout des cornes d’argent. Source: Rietstap’s.
6) Zinck – Autriche – Écartelé aux 1 et 4 d’or à une demi-ramure de cerf au naturel posée en bande aux 2 et 3 de gueules à la bande d’argent Casque couronné Cimier la demi-ramure posée en pal entre un vol coupé à dextre d’or sur sable à senestre d’argent sur gueules. Source: Rietstap’s.
7) Zinck – Franconie – Parti d’argent et de gueules à un arc d’or posé en fasce brochant sur le parti sommé de deux flèches de l’un en l’autre posées en chevron renversé et terminées par un seul pied Cimier deux proboscides de gueules et d’argent ornées chacune dans son embouchure d’un fer de flèche de l’un à l’autre. Source: Rietstap’s.
“8) Zink – Zincke, Zinken. Ein altritterliches sächsisches Ge-schlecht dessen erster bekannter Ahnherr, der Knappe Heinz Z. 1350 zu den Vasallen der Edelherren von Plötzke gehörte (C. D. Anh. El p. 627). Schon um diese Zeit oder wenig später erwarb die Familie ein Rittergut zu Gästen im Anhaltischen, das 1388 dem Albrecht und Heinrich Z. gehörte. Wie lange dieser Be-sitz bestanden hat. ist mir unbekannt; jedenfalls trug das Geschlecht 1591 Güter vom Hause Anhalt za Lohen, da da-mals Hans Z. unter den anhaltischen Vasallen aufgeführt ist. Am längsten blühte die schon gegen Ende des 14. Jahr-hunderts begründete Stassfurter Linie , die zeitweise zahlreich an Mitgliedern war. In der 1. Hälfte des vorigen Jahrhunderts erlosch das Geschlecht, dessen Namen und Wappen auf einen Zweig der v. Wurmb überging. Vasall der Herren v. Plötzke war 1355 Peter Z. und Rudolf Z. 1356. Im Jahre 17:19 besass die Fa-milie Osmerslaben. Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts war Friedrich in Kietz bei Halberstadt begütert.
Schild: W. mit r. Stiergehörn.
Helm: 2 r. Büffelhörner.
Decken: r. und w.

Anm. Mehrere G üter der Familie, die zu Osmersleben, Kietz , Lenz etc. gingen vom Kloster Ilsen-barg zu Lehen , dessen Abt 1521 den Lorenz Z. damit belehnte. Im Jahre 1538 besassen die Gebrüder Klaus und Jordan Z. ein Gut zu Güsten und 6 Hufen im Felde Osnierslebeu. Katharina v. Z. war 1521 Aebtissin im Kloster Hecklingen. Im Jahre 1607 wurde Hans Ru-dolf v. Z. mit einem Sattelhofe, 2 freien und noch 15 Hufen des Gutes Düsten belehnt, woran die v. Bör-stel die Mitlehenschaft erhielten. Das Gut befand sich 1623 im Besitz des Fürsten. Im Jahre 1589 waren (zu Güsten) im Amte Warmsdorf begütert Hans und Rudolf Z., Hans Z. und Reichard Z. Noch im Jahre 1682 gehörte der Familie ein Gut in Osmersleben. Um 1467 erhielt Heinr. Z. einen freien Sattelhof in (düsten vom Fürsten Bernhard zu Leben.. Source: Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6 (Abgestorbene, erloschene Geschlechter), 11. Abt.: Ausgestorbener anhaltischer Adel, Nürnberg 1905, 71.”
9) Zink – Heinrich Z. von West zu Schweinspeunt 1652 in der Landtafel des Herzogtums Neuburg. Margaretha Z., geb. Stein v. Liebenatein, Frau der Herrschaft Schweinspeunt (Ger. Monheim), stiftet 1661 in das Kloster Fürstenfeld jährlich ein Fuder Kalk. Franz Ferdinand Z. v. Goesch, des Herzogs von Neu-burg Grafschaft-Ciraisbachischer Erbschenk, t 12. Jan. 1683 (Grabstein in Schweinspeunt). Wappen: quadriert g. r. 1. u. 4. schräglinksgelegtes Hirschhorn. 2. u. 3. s. Schräglinksbalken. Gekrönter Helm: Hirschhorn zwischen zwei g. # – r. s. geteilten Flügeln. Decken: # g. r. s. (Taf. 105).. Source: Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6 (Abgestorbene, erloschene Geschlechter), 1. Abt., T. 3: Abgestorbener Bayerischer Adel, 3. Teil, Nürnberg 1911, 151.
10) Zink – Hans Zinckh or Zink, erhielt am 19. Januar 1563 vom K. Ferdinand 1. ein Wappen: gespalted g. # darin in Hirschgeweih verwechs. Tinkur. Helm: das Geweih. Decken: # g.’. Source: Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 5 (Bürgerliche Geschlechter Deutschlands und der Schweiz), 8. Abt.: Fünfzehnhundertachtundzwanzig bürgerliche Wappen, Nürnberg 1909, 56.
11) Zink – Johannes Zink, im Jena 1588 – W: Durch einen Spizenschnitz von B. und G. getheilt. K: Ein wachsender, von B und G getheilt. K: Ein wachstader, von B und G getheilter Mann, eine # “Zinke” blasend. Dekcen: b. g.. Source: Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 5 (Bürgerliche Geschlechter Deutschlands und der Schweiz), 2. Abt.: Zweitausend bürgerliche Wappen, Nürnberg 1873, 36.
12) Zink – Zink, Cossman, Abt des Gotteshauses S. Marienberg und seine Brüder Hieronymus und Hans, erhielten von dem Erzherzog Ferdinand einen Wappenbrief d.d. Innsbruck 7. März 1582. (Tyroler W. 13. V, 418.) Wappen: in B. auf der mittleren Erhöhung eines g. Dreiberges ein n. Hirschhorn von fünf Zinken, auf den beiden äußeren Erhöhungen und zwischen den zwei oberen Zinken des Horns je ein g. Stern. Helm: Dreiberg mit Hirschhorn und Stern oben, zwischen zwei g. b. b. g. geteilten Flügeln, in den oberen Teilen ein, in den unteren zwei Sterne verwechselter Tinktur. Decken und Binde: b. g.. Source: Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 5 (Bürgerliche Geschlechter Deutschlands und der Schweiz), 9. Abt.: Fünfzehnhundertneunundfünfzig bürgerliche Wappen, Nürnberg 1912, 33.
13) Zinke – (Taf 308) – Johann-Michael und Anton-Alexander Zinke erhielten von Kaiser Franz II. D.D. Wien, 24. November 1804 den Galizischen Adelstand. Wappen: Von B. und W. getheilt. Oben ein w. Stern; unten drei b. Schragrechtsbalken. Kleinod: Wachsender b. bekleideter Mann mit b.w. Mutze, in oder erhobenen Rechten einen w. Stern haltend, die Linke an den Huften.. Source: Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 4 (Habsburgermonarchie), 14. Abt.: Der Adel von Galizien, Ladomerien und der Bukowina, Nürnberg 1905, 252.
14) Zinck – (Taf. 67.) Zinch, Zincken, Zinken. Ein ursprünglich zur Stassfurter Pfännerschaft zählendes Adelsgeschlecht, das noch zu Ende des vor. Jahrh. Soolgüter zu Stassfurt besass. Daneben hatte es im vorigen und diesem Jahrh. auch Grundbesitz zu Gatterstedt und Reinsdorf und in der Mark Brandenburg, vorübergehend in Laubst in der Niederlausitz zu Ende des vorigen Jahrh. Das gänzliche Erlöschen erfolgte im laufenden Jahrh. durch den Tod des Domherrn und Consistorialpräsidenten Reinhard Gottlieb v. Z., der in das von ihm gestiftete Fideicommiss eine Linie der v. Wurmb berief, die Namen und Wappen der v. Z. mit Allerh. Genehmigung vom 5. April 1838 annahm. Schild W. mit r. Stiergehörn nebst Stirnhaut. Helm: Schildfigur. Decken: r. u. w.. Source: Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6 (Abgestorbene, erloschene Geschlechter), 5. Abt.: Der abgestorbene Adel der Provinz und Mark Brandenburg, Nürnberg 1880, 109.
15) Zinck – Zinck, Magdeburgisch, Mansfeldisch, Querfurtisch. (Taf. 126.) Zincken, Zincke. Ein altritterliches Geschlecht, zu dessen bekannten ältesten Mitgliedern der Knappe Albrecht Z., Vasall der Herren v. Plötzke 1350, gehören wird. Schon Ende des 14. Jahrhunderts war es mit Soolgütern zu Stassfurt ansässig und conservirte diese bis zu Anfange dieses Jahrhunderts. Im 15. und 16. Jahrhunderts war die Familie nie besonders ausgebreitet. Richard Volrath v. Z. erwarb ein Rittergut zu Gatterstedt im Fürstenthum Querfurt, dessen Hauptmann sein Sohn Friedrich Ludwig v. Z. war. Der 1785 verstorbene Doniprobst und Consistorial-Präsident zu. Merseburg Rcichard Gottlieb v. Z. besass ausserdem noch die Güter Witschersdorf (im Stift Merseburg) und Oschmersleben (Stolbergisches Lehen). Mit ihm erlosch das ganze Geschlecht und die Güter gingen auf Wolf Heinrich v. Wurmb über, dessen Sohn, der Rittmeister Carl v. W. mittelst Diploms vom 5. April 1838 auch Namen und Wappen des Geschlechts v. Z. mit dem seinigen vereinigte. Schild: W. mit r. Stiergehörn. Helm: zwei r. Bügelhörner. Decken: r. und w.. Source: Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 7 (Ergänzungen), 3. Abt., d: Abgestorbener Preußischer Adel, Provinz Sachsen, mit Ausschluß der Altmark. Supplement, Nürnberg 1900, 34.
16) Zinck – (S.-M.) (Taf. 37). Ein altes Anhaltisches, vor nicht langer Zeit erloschenes Rittergeschlecht, uber welches das Wappenbuch des ausgest. Anhalter Adels zu vergleichen ist im Jahre 1670 besass es Grundsstucke in Waltershausen und Uhlendorf (ehemals in der Grafschaft Henneberg). Auch in Salzungen war die Familie damals begutert ebenso in Volkerschausen. Schild: W. mit r. Stiergehorn. Helm: Schildfigur. Decken: r. und w.. Source: Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6 (Abgestorbene, erloschene Geschlechter), 12. Abt.: Ausgestorbener Adel der sächsischen Herzogthümer, Nürnberg 1907, 92.
17) Zinck – (S.-G., S.-W.) (Taf. 73). Im 17 und 18 Jahrhundert besassen Zweige dieses ursprunglich anhaltischen, dann auch lange im Erzstift und Herzogthum Magdeburg, beguterten alten Geschlechts, Guter in den Furstenthumern Weimar und Gotha. Schild: W. mit r. Stiergehorn, das sich uber dem gekr. Helm: wiederholt. Decken: r und w.. Source: Johann Siebmachers allgemeines großes und vollständiges Wappenbuch, 5. Teil, 9. Ausgabe, Nürnberg 1772, 108.
18) Zinck – Johann Georg Zink, Decan zu Wassertrudingen, war geb. 1625, gest. 1693. Wappen an seinem Portrat: im. W. Schilde ein r Her, aus welchem zwischen einem nat. Hitschgeweih eine r. Lilie an sechsfact beblattertem Stengel hervorgeht. Helm: das Hirschgeweih dazwischen ein w. r. gevierteter Jungling mit w. r. Kopfbund, auf einer Schalmei blasend.. Source: Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 5 (Bürgerliche Geschlechter Deutschlands und der Schweiz), 3. Abt.: Zweitausend bürgerliche Wappen, Nürnberg 1888, 36.
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